……Continued---Part II
Was unterscheidet den Regenschirm vom Feuerzeug und vom Polizisten, meine Damen und Herren? Gar nichts---alle drei sind nie da, wenn man sie braucht. Hier und nur hier bei uns sehen Sie, wie sich eine reiche Dame und eine eilige Dame um einen Regenschirm streiten! Es ist der letzte rote schirm! Oh, verzeihung, eine technische Panne!Reiche Dame: Geben Sie mir diesen Schirm! Ich war vor Ihnen da. Sie haben kein Recht, einfach den letzten zu nehmen.Eilige Dame: Jetzt hoeren Sie aber auf. Sie stehen hier herum, koennen sich nicht entscheiden fuer Rot oder Schwarz, und dann tun Sie noch so, als gehoere Ihnen der ganze Laden. Sie brauchen mir nicht zu sagen, was ich kaufen soll.Reiche Dame: Seien Sie nicht vulgaer. Geben Sie mir den Schirm. Ich war ja schliesslich zuerst da!Eilige Dame: Hoeren Sie, ich habe keine Zeit, mich mit Ihnen rumzustreiten. Ich nehme jetzt diesen roten Schirm. Der schwarze passt eh besser zu Ihrer Frisur.Reiche Dame: Das ist doch die Hoehe! Werden Sie nicht frech, lassen Sie sofort diesen Schirm los!Eilige Dame: Sind Sie verrueckt, jetzt reicht’s aber.“Lassen Wir Sie streiten, meine Damen und Herren. Sie kaufen bestimmt beide einen Schirm, rot oder schwarz. Happy End ist bei uns garantiert. Auch fuer die Leute, die gar nicht zum Einkaufen hier sind. Darf ich Ihnen vorstellen: Frau Adler und Frau Sperber---zwei Damen mit sehr scharfen Augen. Sie sehen einfach alles!” ------BeiseitesprechenFrau Adler: Hast du das gesehen, wie die beiden um den Schirm streiten? Ist ja goettlich! Wie im Kino, sage ich.Frau Sperber: Schau mal da, das kind mit dem Einkaufswagen. Das gibt noch ein Unglueck, so wie das durch die Gaenge rennt.Kind: Mutti, kaufst du mir die Kekse? Du hast doch gesagt, wir gehen Kekse kaufen. Du kaufst ja gar nichts, du laeufst bloss rum und schaust alles an.Frau Adler: Das geschient der Mutter recht. Kinder im Supermarkt stoeren sowieso. Mein Gott, wenn ich daran denke, wie wir frueher sparen mussten.Frau Sperber: Aber meine Kinder haben noch gewusst, was sich gehoert. Heute durfen die machen, was sie wollen.“Das war’s fuer heute, meine Damen und Herren, unser Zirkus im Supermarkt. Wir machen jetzt eine kleine Pause, bis zum naechsten Mal. Wenn es wieder regnet, bei uns im Supermarkt.”------Beiseitesprechen
Tuesday, December 05, 2006
German Study---Wieso Nicht? Szene 1---Part II
German Study---Wieso Nicht? Szene 1---Part I
Szene Eins:Zirkus im Supermarkt oder wie der Regen die Leute zusammenbringt---Part I
Wieso Nicht? 20 Szene Zusammen CopyrightSzene 1: Zirkus im Supermarkt oder wie der Regen die Leute zusammenbringtWenn es regnet, gehen die Leute in der Supermarkt. Nicht alle Leute natuerlich, aber doch einige.Wenn es regnet, sind Supermaerkte besonders interessant. Dann kommen auch die reichen Leute, und die Leute, die es eilig haben. Das sind ja meistens die Gleichen, nicht wahr?Und wenn sich dann alle im Supermarkt treffen, die Normalen, die Reichen und die Eiligen, dann wird der Supermarkt zu einem Zoo. Nein---es ist eher ein Zirkus.
“Treten Sie naeher, meine Damen und Herren, hereinspaziert, im Supermarkt finden Sie alles, was Sie brauchen, und was Sie nicht brauchen. Vergessen Sie den Regen draussen, spazieren Sie bei uns herum, lassen Sie ihre Kleider trochen. Aber vergessen Sie nicht---der Supermarkt ist ein Zirkus ohne Tiere. Ihre Freunde mit vier Beinen muessen draussen bleiben.” ------Beiseitesprechen
Kind: Mutti, nehmen wir Rex auch mit rein? Er ist ja ganz nass!Mutter: Ja komm, wir nehmen ihn rein und binden ihn gleich beim Eingang an, dann wird er wieder trocken. Guter Hund, ja, du kommst auch mit rein.Herr Schaefer: Verzeihen Sie, der Hund muss draussen bleiben!Mutter: Wie bitte? Bei dem Regen! Sehen Sie nicht, wie er friert. Der Arme ist ja ganz nass!Herr Schaefer: Tut mir Leid, das ist Vorschrift, wir koennen unmoeglich……Kind: Ich will aber Rex mitnehmen, ich will, ich will……
……To Be Continued
“Treten Sie naeher, meine Damen und Herren, hereinspaziert, im Supermarkt finden Sie alles, was Sie brauchen, und was Sie nicht brauchen. Vergessen Sie den Regen draussen, spazieren Sie bei uns herum, lassen Sie ihre Kleider trochen. Aber vergessen Sie nicht---der Supermarkt ist ein Zirkus ohne Tiere. Ihre Freunde mit vier Beinen muessen draussen bleiben.” ------Beiseitesprechen
Kind: Mutti, nehmen wir Rex auch mit rein? Er ist ja ganz nass!Mutter: Ja komm, wir nehmen ihn rein und binden ihn gleich beim Eingang an, dann wird er wieder trocken. Guter Hund, ja, du kommst auch mit rein.Herr Schaefer: Verzeihen Sie, der Hund muss draussen bleiben!Mutter: Wie bitte? Bei dem Regen! Sehen Sie nicht, wie er friert. Der Arme ist ja ganz nass!Herr Schaefer: Tut mir Leid, das ist Vorschrift, wir koennen unmoeglich……Kind: Ich will aber Rex mitnehmen, ich will, ich will……
……To Be Continued
Sunday, December 03, 2006
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